Ihre Zeitung zwischen der Grafschaft Bentheim und dem Emsland Herbst 2026 Warum der Immobilien- markt vor Ort entschieden wird ~ Seite 2 Mieten im Emsland ~ Seite 5 EMS – VECHTE – AUSSICHT Kirchen im Wandel ~ Seite 4 Warum der Immobilien- markt vor Ort entschieden wird ~ Seite 2 Mieten im Emsland ~ Seite 5 Kirchen im Wandel ~ Seite 4 Digital im Immobilienbereich ~ Seite 10 Einzigartige Kirche mit vielfältigem Potenzial in Nordhorn ~ Seite 8 Immobilien im Überblick Region. Menschen. Perspektiven. Auf Anfrage 429.000 Ä439.000 Ä ~ Seite 6 – 9 Foto: Capitol NordhornGRAF. BENTHEIM / EMSLAND 2 IMMOBILIENMARKT Liebe Leserinnen und Leser, aus „BESTE AUSSICHT“ wird die „EMS-VECHTE-AUSSICHT“. Mit dem Emsland und der Graf- schaft Bentheim verbinden wir zwei starke Regionen und können Ihnen damit eine noch größere Viel- falt an Immobilien präsentieren. Doch uns geht es um mehr als schö- ne Häuser und Wohnungen. Wir möchten Ihnen zeigen, was einen erfolgreichen Immobilienverkauf ausmacht und warum eine fun- dierte Wertermittlung dabei eine entscheidende Rolle spielt. Als ge- prüfte freie Sachverständige für Immobilienbewertung (PersCert® bzw. WertCert®) und Immobilien- makler (IHK) verbinden wir fun- dierte Marktkenntnis mit fach- licher Bewertungskompetenz. Dazu gehören auch Fragen, die viele Menschen beschäftigen: Wie entwickelt sich unser Markt und wie erschwinglich ist Wohn- eigentum bei uns noch? Viel Freude mit unserer neuen „EMS-VECHTE-AUSSICHT“! Holger Klages & Georg H. Pauling Wo das eigene Haus noch fi nanzierbar ist Warum Grafschaft Bentheim und Emsland beim Wohneigentum vergleichsweise gut dastehen 40 ñ 35 ñ 30 ñ 25 ñ 20 ñ 15 ñ 10 ñ 5 ñ 0 ñ EmslandGrafschaft BentheimDeutschland 36 % 26 % 29 % Anteil am Haushaltsnettoeinkommen in % Wohneigentum: regionale Finanzierungsbelastung 36 % rechnerische Tragbarkeitsschwelle: 35 % Quelle: Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex 2026; Grafschaft Bentheim redaktionell gerundet auf rund 29 %. Wer die bundesweiten Nachrichten über den Immobilienmarkt verfolgt, könnte zu dem Schluss kommen, dass sich Durchschnittsverdiener ein eigenes Haus kaum noch leisten können. Hohe Kaufpreise und ge- stiegene Finanzierungskosten ha- ben den Erwerb tatsächlich schwie- riger gemacht. Doch eine aktuelle Untersuchung zeigt:Es kommt ganz entscheidend darauf an, wo man kaufen möchte. Der neue Interhyp-IW-Erschwing- lichkeitsindex 2026 des Instituts der deutschen Wirtschaft untersucht Ein- familienhäuser in allen 400 deut- schen Landkreisen und kreisfreien Städten. Dabei geht es nicht einfach darum, wo Häuser günstig oder teuer sind. Entscheidend ist, welcher An- teil des verfügbaren Haushaltsnet- toeinkommens für die Finanzierung benötigt wird. Was bedeutet der Erschwinglichkeitsindex? Die Studie setzt eine Belastungsgrenze von 35 Prozent des verfügbaren Net- toeinkommens an. Daraus wird der Erschwinglichkeitsindex berechnet. 100 Punkte bedeuten vereinfacht: Die Finanzierung liegt genau an dieser 35-Prozent-Grenze. Werte über 100 stehen für eine bessere Erschwing- lichkeit, Werte unter 100 für eine hö- here fi nanzielle Belastung. Kurz ge- sagt: Je höher der Index, desto besser lässt sich Wohneigentum im Verhält- nis zum Einkommen fi nanzieren. Deutschland erreicht derzeit 103 Punkte und liegt damit nur knapp über dieser rechnerischen Grenze. Für die Ems-Vechte-Region sieht es deutlich besser aus. Emsland und Grafschaft schneiden gut ab Das Emsland erreicht einen Er- schwinglichkeitsindex von 133 Punk- ten, die Grafschaft Bentheim 115 Punk- te. Beide liegen damit deutlich über der Marke von 100 Punkten, die in der Studie die rechnerische Erschwing- lichkeitsschwelle markiert. Für den in der Studie betrachteten Musterhaus- halt bedeutet das im Emsland eine Finanzierungsbelastung von rund 26 Prozent des verfügbaren Netto- einkommens. In der Grafschaft Ben- theim liegt sie bei rund 29 Prozent. Einfach ausgedrückt: Von jeweils 1.000 Euro verfügbarem Nettoein- kommen würden rechnerisch im Emsland rund 260 Euro und in der Grafschaft Bentheim rund 290 Euro für die Finanzierung benötigt. „Entscheidend ist nicht allein, wie teuer ein Haus ist. Entscheidend ist, ob eine Familie die monatli- che Finanzierung dauerhaft tra- gen kann“, erläutert Georg H. Pau- ling, Geschäftsstellenleiter von VON POLL IMMOBILIEN in der Grafschaft Bentheim und geprüfter freier Sach- verständiger für Immobilienbewer- tungen. „Deshalb ist die Verbindung von Kaufpreis, Einkommen und Fi- nanzierungskosten wesentlich aus- sagekräftiger als ein bundesweiter Durchschnittspreis.“ Wie groß die Unterschiede sein können, zeigt der Blick auf die sieben größten deut- schen Städte. Dort erreicht der Index lediglich 80 Punkte. Wohneigentum ist dort für den betrachteten Muster- haushalt rechnerisch deutlich schwe- rer fi nanzierbar. Selbst das Emsland besteht aus ver- schiedenen Märkten Wie unterschiedlich Immobili- enmärkte schon innerhalb eines Landkreises sein können, zeigt der Blick auf die aktuellen Angebote. Berücksichtigt wurden ausschließ- lich Kaufangebote für Häuser mit ei- nem Baujahr bis einschließlich 2024. Neubauten bleiben außen vor, damit der Bestandsmarkt möglichst rea- listisch abgebildet wird. Unter den betrachteten Städten im Emsland liegt Lingen mit durchschnittlich 2.611 Euro je Quadratmeter an der Spitze. Es folgen Meppen mit 2.440 Euro, Haselünne mit 2.308 Euro und Papenburg mit 2.182 Euro. In Haren werden durchschnittlich 1.985 Euro je Quadratmeter verlangt. Zwischen Lingen und Haren liegen damit 626 Euro je Quadratmeter. Bei einem Haus mit 150 Quadratmetern Wohn- fläche entspricht das rechnerisch fast 94.000 Euro Unterschied. Na- türlich lässt sich der Wert einer Im- mobilie nicht allein aus dem Quad- ratmeterpreis ableiten. Grundstück, Lage, Baujahr, energetischer Zustand, Ausstattung und Modernisierungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Zahlen zeigen dennoch deutlich, wie stark sich benachbarte Teilmärk- te unterscheiden können. Auch die Zahl der verfügbaren Im- mobilien variiert: GeoMap erfasst aktuell 114 entsprechende Kaufange- bote in Papenburg, 56 in Lingen, 54 in Haren sowie jeweils 43 in Meppen und Haselünne. Gerade bei kleine- ren Angebotsmärkten können einzel- ne Objekte den Durchschnitt stärker beeinfl ussen. Auch in der Grafschaft entscheidet der lokale Markt Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Grafschaft Bentheim. Hier weist Uelsen mit durchschnittlich 2.500 Euro je Quadratmeter unter den betrachteten Orten aktuell den höchsten Angebotspreis für Be- standshäuser auf.Es folgen Bad Bentheim mit 2.271 Euro, Nordhorn mit 2.243 Euro, Wietmarschen mit 2.241 Euro und Schüttorf mit 2.204 Euro je Quadratmeter. In Emlichheim werden durchschnittlich 2.030 Euro, in Neuenhaus 2.026 Euro je Quad- ratmeter verlangt. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Preisspanne, sondern auch die unterschiedliche Größe der lokalen Märkte. In Nord- horn werden aktuell 82 entsprechende Häuser zum Kauf angeboten, in Bad Bentheim 43, in Uelsen 28, in Neuen- haus 27 und in Schüttorf 24. Deutlich kleiner ist das Angebot in Wietmar- schen mit 13 und Emlichheim mit le- diglich neun Häusern. Gerade die Zahlen für kleinere Orte müssen deshalb mit Augenmaß in- terpretiert werden. Wenige beson- ders hochwertige oder modernisierte Häuser können einen Durchschnitts- wert deutlich verändern. Ein durch- schnittlicher Angebotspreis ist des- halb kein Quadratmeterwert, mit dem sich der Verkehrswert eines einzel- nen Hauses berechnen lässt. Er be- schreibt vielmehr das aktuelle Preis- niveau der angebotenen Immobilien eines lokalen Marktes. Und genau darin liegt eine der wich- tigsten Aussagen der Untersuchung: Schon innerhalb der Grafschaft Ben- theim liegen zwischen Uelsen und Neuenhaus rund 474 Euro je Quad- ratmeter. Die Grenzen eines Land- kreises bilden also keineswegs ei- nen einheitlichen Immobilienmarkt. Pauling bringt es auf einen einfa- chen Nenner: „Immobilienmärkte entstehen nicht in Berlin oder München. Der Preis wird vor Ort bestimmt.“ Geschäftsstelle Nordhorn Geschäftsstelle Bad Bentheim Geschäftsstelle Emsland durchschnittlicher Angebotspreis f¸r H‰user in Ä/m 2 Quelle: GeoMap, Kaufangebote f¸r H‰user, Baujahr bis einschliefllich 2024, Auswertung September 2026. Bei den angegebenen Quadratmeterpreisen handelt es sich um durchschnittliche Angebots- preise und nicht um tats‰chlich beurkundete Kaufpreise. Hauspreise unterscheiden sich deutlich von Ort zu OrtGRAF. BENTHEIM / EMSLANDGRAF. BENTHEIM / EMSLAND IMMOBILIEN-INFO 3 KI-generiert Die Babyboomer-Generation wird den Immobilienmarkt in der Ems- Vechte-Region in den kommen- den Jahren prägen. Viele Eigenhei- me werden nach und nach an die nächste Generation weitergegeben oder verkauft. Schnell entsteht dabei die Sorge, dass viele Häuser gleich- zeitig auf den Markt kommen und die Preise sinken könnten. Ganz so einfach ist die Rechnung aller- dings nicht. Denn weder der Ren- teneintritt noch eine Erbschaft be- deuten automatisch einen Verkauf. Viele Eigentümer bleiben lange in ihrem Zuhause, andere Immobi- lien werden innerhalb der Fami- lie übernommen oder vermietet. Dass der demografische Wandel trotzdem spürbar wird, zeigen die Zahlen: In Niedersachsen soll die Zahl der Menschen ab 65 Jahren bis 2045 deutlich steigen. Für die Ems-Vechte-Region lohnt sich jedoch der regionale Blick. In Nordhorn und Lingen fällt der er- wartete Rückgang der Menschen im Erwerbsalter geringer aus als im niedersächsischen Durchschnitt. Der Markt muss sich hier also nicht zwangsläufi g genauso entwickeln wie andernorts. Auch aktuelle Marktdaten sprechen bislang nicht für ein Überangebot. In der Grafschaft Bentheim wurden 2025 beispielsweise 1.077 Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft – das sind 8,4 Prozent mehr als im Vor- jahr. Gleichzeitig stieg der durch- schnittliche Kaufpreis um 4,7 Prozent auf rund 274.000 Euro. Entschei- dend ist außerdem, ob sich Käufer Wohneigentum leisten können. Laut Interhyp-IW-Erschwinglichkeits- index liegt die rechnerische Finan- zierungsbelastung im Emsland bei rund 26 Prozent und in der Graf- schaft Bentheim bei rund 29 Pro- zent des verfügbaren Haushalts- nettoeinkommens. Das kann die Nachfrage stützen. Noch wichtiger wird deshalb die Frage: Welche Immobilie kommt auf den Markt? Lage, energetischer Zustand, Modernisierung, Grund- stück und Nachfrage entscheiden zunehmend darüber, wie attrak- tiv ein Haus für Käufer ist. Gera- de bei Gebäuden aus den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren reicht der Blick auf den Kaufpreis oft nicht aus. Käufer rechnen genauer: Müs- sen Dach, Fenster oder Heizung erneuert werden? Ist die Elektrik zeitgemäß? Passt der Grundriss zum heutigen Wohnen? Der Generationenwechsel kann auch eine Chance sein. Nach und nach gelangen Bestandsimmobili- en auf den Markt, die jungen Fami- lien neuen Wohnraum bieten – oft in gewachsenen Nachbarschaften, mit vorhandener Infrastruktur und größeren Grundstücken als in vielen Neubaugebieten. Entschei- dend ist, dass Kaufpreis und not- wendige Modernisierung zusam- menpassen. Für die Ems-Vechte-Region be- deutet das: Ein pauschaler Preis- verfall durch die Babyboomer ist derzeit nicht zu erwarten. Wahr- scheinlicher ist, dass sich die Un- terschiede zwischen einzelnen Immobilien stärker zeigen. Gut ge- legene, gepfl egte und energetisch solide Häuser dürften gefragt blei- ben. Immobilien mit höherem Sa- nierungsbedarf müssen dagegen stärker über einen marktgerech- ten Preis überzeugen. Was künftig über den Wert entscheidet Wenn Häuser die Generation wechseln KI-generiertGRAFSCHAFT BENTHEIM 4 EINBLICKE Ein Tag als Immobilienmaklerin Aus der Sicht unserer Immobilienmaklerin Lina Pauling (VPI Grafschaft Bentheim) 7:40 Uhr. Kaffee Nummer eins, noch im Stehen. Mein Kalender sieht heute wieder aus wie ein buntes Puzzle, und ehrlich gesagt: Genau so mag ich ihn am liebsten. 8:15 Uhr – Küchentisch statt Büro. Mein erster Termin führt mich nicht ins Büro, sondern zu einer Familie, die überlegt, ihr Haus zu verkaufen. Ich sitze an ihrem Küchentisch, es gibt Kaffee und – wie sich heraus- stellt – auch die Familiengeschichte des Hauses gleich mit dazu. Von der Renovierung 2009, über den Baum, den die Kinder gepfl anzt haben, bis zur Frage, ob der alte Kachelofen wohl ein Verkaufsargument ist oder eher nicht. Ich höre erstmal zu. Das ist keine Höfl ichkeit, das ist mein liebster Teil des Jobs: verstehen, worum es hier eigentlich geht, bevor überhaupt eine einzige Zahl fällt. 10:00 Uhr – zurück im Büro, Taschen- rechner an. Zurück am Schreibtisch wird aus dem Bauchgefühl vom Küchentisch etwas Handfestes. Ich vergleiche Objekte, checke Lage und Zustand, wälze Marktdaten. Klingt trocken, macht mir aber tatsächlich Spaß. Nebenbei bastle ich an der Bewertungspräsentation, denn Zah- len allein überzeugen niemanden, wenn man sie nicht auch visuell darstellt. 12:30 Uhr – Mittagspause mit Ne- benwirkungen. Mein Sandwich esse ich meistens mit einer Hand, in der anderen das Handy. Heute ruft eine Interessentin an, die sich für eine Wohnung interessiert – drei Fragen zur Nebenkostenab- rechnung später weiß ich: Das ist eine ernsthafte Anfrage. Nicht jede ist das, muss ich zugeben. Manche Anrufe entpuppen sich als „ich schau nur mal", und auch das gehört dazu, herauszuhören, wer wirklich bereit ist – und das erwarten auch die Eigentümer von mir. 14:00 Uhr – Bewertungspräsen- tation. Zweiter Termin für ein älteres Ehepaar, diesmal bei mir im Büro. Ich zeige die Präsentation, erkläre, wie ich zum Preis gekommen bin, und wir sprechen offen über die Strategie. Der spannendste Moment dabei: Der emotionale Wert eines Hauses und der Marktwert sind selten dieselbe Zahl. Da braucht es manchmal ein bisschen Fingerspit- zengefühl und die Erfahrung, dass ehrliche Zahlen langfristig immer die bessere Wahl sind als schöne Versprechen. 15:30 Uhr – Fotograf, Drohne und ein Hund, der unbedingt mit aufs Bild wollte. Bei einem anderen Objekt steht heute der Fototermin an. Ich bin dabei, räume auf, rücke Kissen gerade, öffne Vorhänge für besseres Licht und verhandle kurz mit einem sehr fotogenen Golden Retriever, der partout ins Wohn- zimmerbild wollte. Fotos, Video, ein Exposé, das die Immobilie greif- bar macht statt sie nur aufzuzäh- len – das ist die Bühne, auf der die Immobilie später glänzen soll. 17:00 Uhr – der Posteingang ruft. Zurück im Büro sortiere ich An- fragen, die sich über den Tag an- gesammelt haben. Wer passt zu welcher Immobilie? Wer ist wirklich bereit für den nächsten Schritt? Ich beantworte Rückfragen, stimme Besichtigungstermine ab und jon- gliere dabei mit gefühlt fünf ver- schiedenen Kalendern gleichzeitig. 18:15 Uhr – die Besichtigung, für die man mich eigentlich kennt. Erst jetzt, ganz am Ende dieses Tages, kommt der Termin, den die meisten mit meinem Job verbinden: die Besichtigung. Eine Stunde, in der ich Türen öffne, Fragen beantworte und beobachte, wie Menschen sich ein Leben in vier Wänden vorstellen, die noch nicht ihre eigenen sind. Ein schöner Moment – aber eben nur einer von vielen an diesem Tag. Danach ist vor der nächsten Runde. Auf dem Heimweg rufe ich noch die Eigentümer an, gebe die Eindrücke der Interessenten weiter. Was hat gefallen, was nicht? Gibt es weiteres Interesse? Diese Rückmeldungen sind manchmal unbequem, aber immer wichtig. Und selbst wenn sich am Ende zwei Menschen einig werden, ist meine Arbeit noch nicht vorbei. Bis zum Notartermin gibt es noch jede Menge Unterlagen, Telefonate und kleine Stolpersteine, die aus dem Weg geräumt werden wollen. "Wir kˆnnen Von Poll Immobilien weiterempfehlen! Vom ersten Kon- takt bis zum erfolgreichen Hauskauf haben wir uns jederzeit bestens aufgehoben gef¸hlt. Besonders Herr Pauling und Herr Lampen waren immer sehr zuvorkommend, offen und engagiert. Die Kommunikation war jederzeit freundlich, unkom- pliziert und zuverl‰ssig. Besonders beeindruckt hat uns, dass f¸r uns in sehr kurzer Zeit das perfekte Haus gefunden wurde. Bei allen Fragen konnten wir uns jederzeit an das Team wenden und haben immer kompetente und verst‰nd- liche Antworten erhalten. Vielen Dank f¸r das grofle Engagement und die tolle Unterst¸tzung w‰h- rend des gesamten Kaufprozesses." (Miguel ¸ber Google-Rezensionen) "Herr Wiesner hat uns beim Kauf unseres Hauses absolut erstklassig unterst¸tzt. Trotz unserer sehr engen Zeitfenster war er jederzeit fl exibel, zuverlässig und bestens organisiert. Die Vermittlung mit der Eigent¸merin verlief reibungslos und ausgesprochen angenehm. Besonders hervorzuheben sind seine zugewandte, offene und ehrliche Art ñ man f¸hlt sich von Anfang an gut aufgehoben und ernst genommen. Wir sind sehr dankbar f¸r die hervorragende Be- gleitung und kˆnnen Herrn Wiesner uneingeschr‰nkt weiterempfehlen." (Rainer und Susanne S. ¸ber Google- Rezensionen) "Ich kann Herrn Pauling absolut wei- terempfehlen. Die Hausbewertung wurde schnell, professionell und ‰uflerst kompetent durchgef¸hrt. Besonders positiv fand ich die freund- liche Kommunikation und dass ich das schriftliche Ergebnis sehr zeitnah erhalten habe. Man merkt sofort, dass hier mit Erfahrung und Fach- wissen gearbeitet wird. Vielen Dank f¸r den hervorragenden Service!" (Kerstin V. ¸ber Google- Rezensionen) Unsere Bewertungen DU BIST RENTNER*IN IN DER GRAFSCHAFT UND SUCHST NACH EINEM MINIJOB? DEINE AUFGABE: Verteilung von Kundenan- schreiben 15 Ä/Std BEWIRB DICH JETZT! 0 59 21 - 7 13 99 30 Kirchen im Wandel Über Kirchenschließungen, Nachnutzung und neue Perspektiven für besondere Gebäude Johannes Pauling und Jannik Lam- pen besuchten die 12. Ausgabe des Stadtgefl üsters zum Thema „Stand- ortschließung von Kirchen – Wie geht es dort weiter?“ im Capitol Nordhorn. Die Veranstaltungsstätte selbst bot einen passenden Rahmen für das Thema. Das ehemalige Kino wurde mit viel Liebe zum Detail zu einer modernen Veranstaltungsstätte umgebaut, ohne seinen besonderen Charme zu verlieren. Damit ist das Capitol ein gelungenes Beispiel da- für, wie historische Gebäude sinnvoll weitergenutzt und mit neuem Leben gefüllt werden können. An der Gesprächsrunde nahmen Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der Denkmalpfl ege teil. Ebenfalls auf dem Podium saß Georg Pauling, Geschäftsstellenleiter von VON POLL IMMOBILIEN Grafschaft Bentheim. Als Kirchenältester der evangeli- schen Kirche begleitet er zudem den Verkauf einer Kirche und konnte persönliche Einblicke in die Thema- tik geben. In der ersten Hälfte des Abends standen die Gründe für den Wandel im Mittelpunkt. Diskutiert wurden rückläufi ge Mitglieder- und Besucherzahlen, Kirchenaustritte sowie die fi nanziellen Herausforde- rungen vieler Kirchengemeinden. Im zweiten Teil ging es um mögliche Nachnutzungskonzepte für nicht mehr benötigte Kirchengebäude und die damit verbundenen Hür- den. Dabei wurde deutlich, dass nicht nur die Suche nach geeigne- ten Nutzungsmöglichkeiten eine Herausforderung darstellt. Auch fi nanzielle und planerische Aspekte spielen eine entscheidende Rolle. So fehlen teilweise bereits die Mittel, um erforderliche Untersuchungen, Planungen und Gutachten durch Architekten fi nanzieren zu können. Viele der angesprochenen Themen dürften auch außerhalb solcher Veranstaltungen bereits im Fami- lien- oder Freundeskreis diskutiert worden sein. Dennoch bot der Abend zahlreiche neue Perspektiven und Denkanstöße. Die Gesprächsrun- de machte deutlich, wie komplex die zukünftige Nutzung von Kir- chengebäuden ist und wie viele unterschiedliche Interessen dabei berücksichtigt werden müssen. Auch die Reaktionen aus dem Pub- likum zeigten, wie sehr die Zukunft der Kirchen und ihrer Gebäude die Menschen in der Region bewegt. Insgesamt bot das 12. Stadtgefl üster einen spannenden und informativen Austausch zu einem Thema, das in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen dürfte. Foto: Capitol Nordhorn Lina Pauling – KI-generiertEMSLAND MIETEN IM EMSLAND 5 "Ich habe vor Kurzem eine Wohnung ¸ber Herrn Klages besichtigt und war rundum sehr zufrieden. Die Kommunikation war von Anfang an freundlich, transparent und zu- verl‰ssig. Der Besichtigungstermin war gut organisiert, und alle meine Fragen wurden kompetent und ehrlich beantwortet. Besonders positiv hervorheben mˆchte ich die angenehme und respektvolle Art des Maklers. Man hat sich direkt gut aufgehoben gef¸hlt. Auch die Informationen zur Wohnung und zum weiteren Ablauf waren klar und verst‰ndlich. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung, die ich gerne weiterempfehle. Vielen Dank f¸r die professionelle Unterst¸tzung!" (Herr P. ¸ber Google-Rezensionen) "Ich hatte das Vergn¸gen, mit Hol- ger zusammenzuarbeiten, und ich kann nur Positives berichten! Von Anfang an war die Kommunikation hervorragend. Er hat sich viel Zeit genommen, um meine W¸nsche und Bed¸rfnisse genau zu verstehen. Die Professionalit‰t und das Fach- wissen, die Holger in die Zusam- menarbeit einbrachte, waren be- eindruckend. Er kannte den Markt in meiner Region bestens und bot mir eine Vielzahl von Optionen, die perfekt zu meinen Vorstellungen passten. Besonders hervorzuhe- ben ist die persˆnliche Betreuung. Holger war stets erreichbar, re- agierte prompt auf meine Fragen und stand mir mit Rat und Tat zur Seite, was den gesamten Prozess unglaublich angenehm machte. Ich kann Holger ohne Vorbehalte weiterempfehlen! Vielen Dank f¸r die groflartige Unterst¸tzung beim Finden meiner Traumimmobilie!" (Frau K. ¸ber Google-Rezensionen) "Unkomplizierte und professio- nelle Immobilienbewertung! Die Terminvergabe ging super schnell, die Antworten waren kompetent und verst‰ndlich. Man nimmt sich hier noch richtig Zeit f¸r Fragen. Sehr sympathisch ñ vielen Dank!" (Herr Mˆller ¸ber Google- Rezensionen) Unsere Bewertungen Lange galt das Emsland als Region mit vergleichsweise moderaten Im- mobilien- und Mietpreisen. Doch dieses Bild verändert sich. Aktuelle Zahlen zeigen: Die Angebotsmieten sind stärker gestiegen als im nieder- sächsischen Durchschnitt. Nach Zahlen, über die der NDR im Juli 2026 berichtete, stiegen die Angebotsmieten in Niedersachsen zwischen 2020 und 2025 um durch- schnittlich 24,7 Prozent. 2025 wur- den landesweit im Schnitt 9,69 Euro pro Quadratmeter verlangt. Im Landkreis Emsland fi el der Anstieg deutlich stärker aus: Innerhalb von fünf Jahren erhöhten sich die An- gebotsmieten um 43,5 Prozent auf durchschnittlich 9,79 Euro pro Qua- dratmeter. Nur im Landkreis Cux- haven war der prozentuale Anstieg noch größer. Damit zeigt sich auch statistisch: Guter Mietwohnraum ist im Emsland zunehmend gefragt. Mehr Einwohner, andere Wohn- bedürfnisse Die Entwicklung hat mehrere Ursa- chen. Das Emsland ist wirtschaftlich stark, als Wohnstandort beliebt und in den vergangenen Jahren gewach- sen. Im 2025 aktualisierten Wohn- raumversorgungskonzept wird für die 14 untersuchten Kommunen seit 2019 ein Bevölkerungswachs- tum von 4,5 Prozent ausgewie- sen – deutlich mehr als im nieder- sächsischen Durchschnitt. Lingen, Meppen, Papenburg und Haren sowie die Samtgemeinde Spelle sind nicht enthalten, da für sie ei- gene Konzepte bestehen. Mit den Einwohnerzahlen wächst auch der Wohnraumbedarf. Gleichzeitig ver- ändern sich die Wohnbedürfnisse. Kleinere Haushalte, Singles, Paare und eine älter werdende Bevölke- rung fragen zunehmend kompakte Zwei- und Dreizimmerwohnungen sowie barrierearme und altersge- rechte Immobilien nach. Gerade bei Mietwohnungen bis 60 Quadratmeter zeigt sich im unter- suchten Teil des Landkreises ein Missverhältnis: Wohnungen im un- teren und mittleren Preissegment sind stark gefragt, während das Angebot vergleichsweise gering ist. Lingen zeigt, wie sich der Markt verändert Auch in Lingen ist dieser Wandel sichtbar. Die Stadt bietet Arbeitsplät- ze, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Hochschulangebote, medizinische Versorgung und Freizeitmöglich- keiten auf kurzen Wegen und ist damit für unterschied- liche Bevölkerungs- gruppen attraktiv. Das Einfamilien- haus bleibt in und um Lingen bedeu- tend. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach gut ge- legenen Mietwohnungen. Neben Lage und Wohnfl äche beeinfl ussen auch Grundriss, energetischer Zu- stand, Balkon oder Terrasse, Stell- plätze und Ausstattung die Vermiet- barkeit. Für die Einordnung der Mietpreise bietet der qualifi zierte Mietspiegel 2026 der Stadt Lingen Orientierung. Er basiert auf einer repräsentativen Erhebung nicht preisgebundener Wohnungen und dient zur Ermittlung der ortsübli- chen Vergleichsmiete. Berücksich- tigt werden unter anderem Lage, Art und Ausstattung. 9,79 Euro pro Quadratmeter sind kein allgemeiner Mietpreis. Die 9,79 Euro pro Quadratmeter beschreiben die durch- schnittliche Angebots- miete im gesamten Landkreis Emsland. Sie zeigen, zu welchen Preisen Wohnungen angeboten wurden – nicht, zu welchem Preis jede Wohnung vermietet ist oder neu vermietet werden kann. Je nach Lage, Größe, Baujahr, Zu- stand, Energieeffizienz und Aus- stattung können die Mieten deut- lich abweichen. Zudem ist zwischen Angebotsmiete und ortsüblicher Vergleichsmiete zu unterscheiden. Während Angebotsmieten aktuelle Inseratspreise abbilden, dient etwa der qualifi zierte Mietspiegel in Lin- gen zur Bestimmung der ortsübli- chen Vergleichsmiete. Die Aussage „Im Emsland kostet eine Mietwohnung 9,79 Euro pro Qua- dratmeter“ wäre deshalb zu pau- schal. Die Zahl zeigt vielmehr: Der Mietwohnungsmarkt im Emsland ist deutlich in Bewegung. Was die Entwicklung für Lingen und die Region bedeutet Vom Preisvorteil zum Preisdruck während das eise gering ist. ch der Markt ieser Wandel tet Arbeitsplät- eiten, Schulen, medizinische izeitmöglich- gen und ist ed- Die 9,79 Euro pro Quadratmeter beschreiben die durch- schnittliche Angebots- miete im gesamten Landkreis Emsland. Sie zeigen, zu welchen Preisen Wohnungen angeboten wurden – nicht, zu welchem Preis KI-generiert VON POLL IMMOBILIEN EmslandGRAFSCHAFT BENTHEIM Gepfl egtes Einfamilienhaus in Wietmarschen ca. 156 m² 4,5 ca. 604 m² 420.000* Objektnummer: 26242035 Energieverbrauchsausweis 2002 159,70 kWh/m≤a E L-Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Einfamilienhaus in unmittelbarer Stadtnähe von Nordhorn ca. 120,23 m² 5 ca. 386 m² 315.000* Objektnummer: 26242016 Energieverbrauchsausweis 1982 155,72 kWh/m≤a E Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Gepfl egtes Einfamilienhaus in Schüttorf ca. 174 m² 6 ca. 772 m² 439.000* Objektnummer: 26242018 Energieverbrauchsausweis 1999 51,90 kWh/m≤a B Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Modernisiertes Einfamilienhaus in beliebter Lage von Nordhorn ca. 148 m² ca. 583 m² 385.000* Objektnummer: 26242025 Energieverbrauchsausweis 1974 85,40 kWh/m≤a C Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). 6 IMMOBILIEN Wohnfl äche Zimmeranzahl Grundst¸ck Kaufpreis Energiebedarfsausweis Energieverbrauchsausweis Baujahr Energieverbrauch/-bedarf Energieeffi zienzklasse Energietr‰ger Exklusives Penthouse in Nordhorn ca. 118 m² 4 479.000* Objektnummer: 25242035 Energiebedarfsausweis 2021 33,00 kWh/m≤a A Fernw‰rme Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Gepfl egtes Einfamilienhaus in beliebter Lage von Nordhorn ca. 185 m² 5 ca. 886 m² 385.000* Objektnummer: 26242029 Energieverbrauchsausweis 1979 140,60 kWh/m≤a E Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Ländlicher Charme trifft modernen Luxus in ruhiger Lage von Nordhorn ca. 286,75 m² 5 ca. 4.399 m² 1.400.000* Objektnummer: 26242036 Energieverbrauchsausweis 2021 85,80 kWh/m≤a C L-Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). 20 Dieses neuwertige Einfamilienhaus aus dem Baujahr 2021 mit ca. 286,75 m² bietet ein außergewöhnlich großzügiges Zuhause mit viel Raum für individuelle Wohnideen. Insgesamt fünf Zimmer, zwei Badezimmer und ein Gäste- WC sorgen für Komfort und eine durchdachte Raum- aufteilung. Die gehobene Ausstattungsqualität zeigt sich in vielen Details und verleiht dem Haus eine moderne, zugleich wohnliche Atmosphäre. Besonders das großzügige Grundstück mit ca. 4.399 m² eröffnet zahlreiche Möglich- keiten für Familie, Freizeit und Tierhaltung. Gerade Pferdeliebhaber fi nden hier ideale Voraussetzungen. Ein Zuhause, das großzügiges Wohnen, Ruhe und vielfälti- ge Nutzungsmöglichkeiten auf besondere Weise miteinan- der verbindet. Georg Pauling 05921 7139930 Lina Pauling 01573 7066670 Johannes Pauling 05921 71399326 Jannik Lampen 05921 71399322 Maria Mrasek 0177 1651486 Günter Wiesner 0176 17171923 COMING SOON 4 7 1 3 6 2 5EMSLAND Gepfl egte Doppelhaushälfte in Lingen ca. 128 m² 5 ca. 224 m² 279.000* Objektnummer: 26388023 Energiebedarfsausweis 1900 134,50 kWh/m≤a E Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Nachhaltiges Investment in Lingen ca. 769,5 m² 24 ca. 1.474 m² 1.695.000* Objektnummer: 26388004 Energiebedarfsausweis 1990 134,50 kWh/m≤a E Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Interessante Kapitalanlage vermietete Erdgeschosswohnung in Lingen ca. 72,4 m² 2 155.900* Objektnummer: 26388035 Energieverbrauchsausweis 1997 38,90 kWh/m≤a A Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Attraktive Doppelhaushälfte in Lingen ca. 112 m² 4 ca. 200 m² 289.000* Objektnummer: 26388018 Energieverbrauchsausweis 2000 113,50 kWh/m≤a D Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Familienfreundliches Reihenendhaus in ruhiger Lage von Fürstenau ca. 142 m² 6 ca. 564 m² 219.000* Objektnummer: 26388028 Energiebedarfsausweis 1965 269,20 kWh/m≤a H Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Charaktervolles Fachwerkhaus in Fürstenau / Settrup ca. 177 m² 7 ca. 2.570 m² auf Anfrage Objektnummer: 26388040 Energiebedarfsausweis 1991 192,80 kWh/m≤a F ÷l Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). IMMOBILIEN 7 Wohnfl äche Zimmeranzahl Grundst¸ck Kaufpreis Energiebedarfsausweis Energieverbrauchsausweis Baujahr Energieverbrauch/-bedarf Energieeffi zienzklasse Energietr‰ger Modernisierte Doppelhaushälfte mit viel Privatsphäre in Haren ca. 130 m² 4 ca. 678 m² 299.000* Objektnummer: 25388027 Energiebedarfsausweis 1964 221,80 kWh/m≤a G Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). 20 Dieses charmante Fachwerkhaus aus dem Jahr 1991 ver- bindet traditionellen Charakter mit modernem Wohn- komfort. Auf ca. 177 m² Wohnfl äche erwarten Sie sieben Zimmer, bis zu fünf Schlafzimmer, zwei Tageslichtbäder und ein gemütlicher Kaminbereich. Das rund 2.570 m² große, parkähnliche Grundstück mit altem Baumbestand bietet außergewöhnliche Privatsphäre und viel Raum zum Entspannen. Ein großzügiger Raum im Dachgeschoss schafft zusätzliche Möglichkeiten für Hobby, Atelier oder Studio. Doppelcarport, Teilkeller und weitere Stellplätze ergänzen das Angebot. Optional kann ein angrenzendes Grundstück mit ca. 3.000 m² erworben werden. Ein Zuhause für Naturliebhaber. Holger Klages 0591 13059221 Marta Mazur 0160 92978985 Leon Thielmann 0591 13059221 KI-generiert 4 7 1 3 6 2 5GRAFSCHAFT BENTHEIM Bleiben Sie gespannt ñ diese Immobilie ist bald verfügbar. 8 IMMOBILIEN Einzigartige Kirche mit vielfältigem Potenzial in Nordhorn ca. 4.770 m² 1951 950.000* Objektnummer: 25242051 Energieausweis ist aufgrund von Denkmalschutz nicht erforderlich. Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt 5,95% (inkl. MwSt.). Moderner Bungalow in Schüttorf ca. 148 m² 4 ca. 601 m² 545.000* Objektnummer: 26242026 Energieverbrauchsausweis 2014 94,30 kWh/m≤a C Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Hotel Niedersächsischer Hof in Bad Bentheim – Gildehaus ca. 1.770,45 m² ca. 23.812 m² 3.100.000* Objektnummer: 24242035 Energiebedarfsausweis Gewerbe 1980213,00 kWh/m≤a C L-Gas Die K‰uferprovision betr‰gt 5,95% (inkl. MwSt.) des beurkundeten Kaufpreises. Eigentumswohnung in zentraler Lage von Nordhorn Objektnummer: 26242041 Vollvermietete Gewerbeimmobilie mit attraktiver Rendite in Gildehaus ca. 861 m² ca. 2.572 m² 849.900* Objektnummer: 26242038 Energiebedarfsausweis Gewerbe 1982 Gas 373,50 kWh/m≤a Die K‰uferprovision betr‰gt 5,95% (inkl. MwSt.) des beurkundeten Kaufpreises. Diese denkmalgeschützte Kirche aus dem Jahr 1951 vereint Architektur, historischen Charakter und Potenzial. Helle Räume, hohe Decken und die offene Raumstruktur schaf- fen Atmosphäre und bieten Nutzungsmöglichkeiten – etwa als Kultur- oder Veranstaltungsort, Atelier, Büro, Seminar- haus oder Wohnprojekt. Das Gebäude befi ndet sich in einem gepfl egten Zustand und liegt auf einem 4.770 m² großen Grundstück, das Raum für Ideen eröffnet. Die ruhige Lage mit guter Anbindung rundet das Angebot ab. Eine seltene Gelegenheit für Menschen, die einem besonderen Ort neues Leben schenken möchten. Dieses 2014 erbaute Einfamilienhaus überzeugt mit einem offenen, lichtdurchfl uteten Wohnkonzept und einer warmen, einladenden Atmosphäre. Wohn-, Ess- und Küchenbereich gehen fl ießend ineinander über und schaffen mit direktem Blick in den Garten einen besonde- ren Mittelpunkt für Familie und Gäste. Der Kamin sorgt zusätzlich für gemütliche Akzente. Zwei weitere Zimmer, ein separates Duschbad, das großzügige Familienbad sowie das Elternschlafzimmer mit angrenzender Ankleide bieten Komfort und Rückzugsmöglichkeiten. Fußbodenheizung und die durchdachte Raumaufteilung unterstreichen das moderne Wohngefühl. Ein besonderes Extra ist das Dach- geschoss, das attraktives Ausbaupotenzial für zusätzliche Wohnideen bietet. Wohnfl äche Zimmeranzahl Grundst¸ck Kaufpreis Energiebedarfsausweis Energieverbrauchsausweis Baujahr Energieverbrauch/-bedarf Energieeffi zienzklasse Energietr‰ger Georg Pauling 05921 7139930 Lina Pauling 01573 7066670 Johannes Pauling 05921 71399326 Jannik Lampen 05921 71399322 Maria Mrasek 0177 1651486 Günter Wiesner 0176 17171923 COMING SOON 8 9 101112EMSLAND IMMOBILIEN 9 Wunderschöne Villa in bester Lage von Lingen ca. 290 m² 8 ca. 1.181 m² 950.000* Objektnummer: 25388014 Energieverbrauchsausweis 1984 114,20 kWh/m≤a D Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Stilvolles Einfamilienhaus in Herzlake ca. 212 m² 4 ca. 743 m² 499.000* Objektnummer: 26388012 Energiebedarfsausweis 2018 89,20 kWh/m≤a C Gas Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 2,38% (inkl. MwSt.). Naturnahes Fachwerk-Einfamilienhaus mit großem Grundstück in Freren / Suttrup ca. 180 m² 6 ca. 5.711 m² 429.000* Objektnummer: 24388014 Energiebedarfsausweis 1900 162,30 kWh/m≤a F Elektro Die K‰ufer- und Verk‰uferprovision betr‰gt je 3,57% (inkl. MwSt.). Diese repräsentative Villa aus dem Jahr 1984 befi ndet sich in einer der begehrtesten Wohnlagen Lingens – ruhig in einer verkehrsberuhigten Sackgasse direkt am Wald. Auf ca. 290 m² Wohnfl äche und einem rund 1.181 m² großen Grundstück bietet sie großzügiges Wohnen mit viel Privatsphäre. Helle Räume, Eichenparkett, italienischer Marmor, eine hochwertige Poggenpohl-Küche und der liebevoll angelegte Südgarten mit altem Baumbestand verleihen dem Haus besonderen Charme. Mehrere Schlaf- und Wohnräume, ebenerdiges Wohnen, ein vielseitig nutzbarer Keller mit Sauna sowie Ausbaupo- tenzial im Spitzboden schaffen zahlreiche Möglichkeiten. Eine seltene Immobilie mit Stil, Raum und Substanz in außergewöhnlicher Lage. Dieses exklusive Einfamilienhaus aus dem Jahr 2018 verbindet modernen Wohnkomfort mit hochwertiger Ausstattung und vielseitigen Möglichkeiten. Auf ca. 212 m² Wohnfl äche und einem rund 743 m² großen Grundstück erwarten Sie ein offener Wohn- und Essbereich mit Kaminofen, eine hochwertige Becker-Küche sowie mehrere fl exibel nutzbare Zimmer. Das 2024 ausgebaute Dachgeschoss mit beeindruckender Deckenhöhe bietet zusätzlichen Raum für Atelier, Home- offi ce oder weitere Wohnbereiche. Fußbodenheizung, dreifach verglaste Fenster, elektrische Jalousien und barrierearme Gestaltung sorgen für hohen Komfort. Die teils überdachte Terrasse, der Südwestgarten sowie Garage und Gerätehaus runden das Angebot ab. Dieses gepfl egte Einfamilienhaus verbindet großzügiges Wohnen mit viel Natur und außergewöhnlichem Platz- angebot. Auf ca. 180 m² Wohnfl äche stehen sechs Zimmer, darunter vier Schlafzimmer, sowie zwei Tageslichtbäder zur Verfügung. Das rund 5.711 m² große Grundstück mit altem Baumbestand, Wildblumenwiese, Obstbäumen und weitläufi gen Grünfl ächen bietet viel Privatsphäre und zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten. Kachelofen und Kamin sorgen für behagliche Wohnatmosphäre. Ein besonderes Highlight ist das massive Fachwerk- Nebengebäude mit vorbereiteten Anschlüssen sowie separater, isolierter Werkstatt. Glasfaseranschluss und Grundwasserpumpe ergänzen den Wohnkomfort – ideal für Naturliebhaber und Individualisten. Wohnfl äche Zimmeranzahl Grundst¸ck Kaufpreis Energiebedarfsausweis Energieverbrauchsausweis Baujahr Energieverbrauch/-bedarf Energieeffi zienzklasse Energietr‰ger Holger Klages 0591 13059221 Marta Mazur 0160 92978985 Leon Thielmann 0591 13059221 KI-generiertKI-generiert 8 9 10Next >